Security Framework für Gesundheits-Apps

Apps auf Rezept – doch wer kümmert sich um die Risiken und Nebenwirkungen?

Die Digitalisierung hat in allen Bereichen des Gesundheitswesens Fahrt aufgenommen. Ein Großteil der Healthcare-Prozesse wird vernetzt, automatisiert und optimiert. Dies soll maßgeblich zu einer besseren und lückenlosen Versorgung beitragen. Dabei sind zunehmend medizinische iOS- und Android-Apps die Schnittstellen für den Datenaustausch und die Vernetzung mit dem Patienten.

Security Framework für Gesundheits-Apps

Apps auf Rezept – doch wer kümmert sich um die Risiken und Nebenwirkungen?

Die Digitalisierung hat in allen Bereichen des Gesundheitswesens Fahrt aufgenommen. Ein Großteil der Prozesse wird vernetzt, automatisiert und optimiert. Dies soll maßgeblich zu einer besseren und lückenlosen Versorgung beitragen. Dabei sind zunehmend iOS- und Android-Apps die Schnittstellen für den Datenaustausch und die Vernetzung mit dem Patienten.

Weltweit nutzen Patienten bereits Healthcare-Apps zur Überwachung ihrer Gesundheit und Verwaltung ihrer Gesundheitsangelegenheiten. Aber auch die Digitalisierung von Krankenakten sowie der Zugang zu Online-Diensten wie Terminvereinbarungen, Verschreibungen von Medikamenten, Überweisungen und sogar Arztgespräche per Video stehen bereits auf der Tagesordnung.

Während Apps der Arbeit und zu Hause inzwischen zu einem alltäglichen Begleiter geworden sind, ist auch im Gesundheitswesen das Angebot an Apps rasant gestiegen. Diese nützlichen medizinischen Helfer-Apps messen unsere Fitness, geben Gesundheitstipps, analysieren physiologische und lebenswichtige Daten und unterstützen bei der Einhaltung von Medikamentendosierungen. Hinzukommt, dass es mittlerweile auch Apps auf Rezept (DiGA-Apps) gibt, die es in die offiziellen Kataloge der Krankenkassen geschafft haben.

Weltweit nutzen Patienten bereits Apps zur Überwachung ihrer Gesundheit und Verwaltung ihrer Gesundheitsangelegenheiten. Aber auch die Digitalisierung von Krankenakten sowie der Zugang zu Online-Diensten wie Terminvereinbarungen, Verschreibungen von Medikamenten, Überweisungen und sogar Arztgespräche per Video stehen bereits auf der Tagesordnung.

Während Apps der Arbeit und zu Hause inzwischen zu einem alltäglichen Begleiter geworden sind, ist auch im Gesundheitswesen das Angebot an Apps rasant gestiegen. Diese nützlichen Helfer-Apps messen unsere Fitness, geben Gesundheitstipps, analysieren physiologische und lebenswichtige Daten und unterstützen bei der Einhaltung von Medikamentendosierungen. Hinzukommt, dass es mittlerweile auch Apps auf Rezept (DiGA-Apps) gibt, die es in die offiziellen Kataloge der Krankenkassen geschafft haben.


Ihnen als Betreiber und Entwickler solcher Gesundheits-Apps kommt eine erhebliche Verantwortung zu. Schließlich arbeiten diese Applikationen oft mit sensibelsten Patientendaten. Und das in einer Zeit, in der nachweislich der gesamte Gesundheitsbereich zunehmend im Fokus von Hackern und Angreifern stehen.

Wie steht es um die Sicherheit Ihrer eHealth-App?

Sie planen eine neue App oder befinden sich bereits mitten im Entwicklungsprozess? Dabei haben Sie sicherlich den Nutzen und Mehrwert dieser App inklusive aller Features und Funktionen im Blick. Schließlich soll den App-Nutzer ein optimales User-Erlebnis erwarten und die Applikation eine große Community erreichen und binden.

Welchen Stellenwert haben die App-Security und der Datenschutz in ihrem Konzept?

Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf – wir haben eine gute Nachricht für Sie: Mit uns ist Ihr Sicherheitskonzept für jede App, die Sie entwickelt haben, entwickeln, und betreiben werden, schnell und einfach umgesetzt!

Warum? In nur 3 Minuten lässt sich unser Security-Framework integrieren für ein Maximum an Sicherheit im Augenblick und auch für alle möglichen Bedrohungen der Zukunft.

 

Informieren Sie sich noch heute!

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Blogbeitrag zum Thema

3, 2, 1 – Starten wir mit Mobile Health Security

Ein Einstieg in die Sicherheit von Gesundheits-Apps

Nutzen Sie schon eHealth-Apps? Vielleicht haben Sie ja schon einmal Ihre Fitness über das Handy verfolgt oder Ihre Ernährung dokumentiert. Inzwischen gibt es sogar bestimmte geprüfte medizinische Apps, die von Ärzten verschrieben und von Krankenkassen übernommen werden. Bei Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes, Tinnitus oder Adipositas informieren sie, bieten Maßnahmen zur Prävention und unterstützen bei Training und Ernährung. Manche Apps messen, speichern und werten medizinische Daten auch aus. Damit sind sie für viele Menschen eine große Hilfe. Aber wie sieht es bei all den positiven Effekten mit der Sicherheit und dem Datenschutz in solchen Apps aus? In diesem Blogbeitrag geben wir einen ersten Einblick in das Thema digitale Gesundheit, welche Arten von Apps es gibt und wie es um deren Sicherheit bestellt ist.

Blogbeitrag lesen

Whitepaper

Digitalisierung im Gesundheitswesen und Gefahren durch unsicherer Apps

LOREM IPSUM – APP Security

LOREM IPSUM – APP Security

LOREM IPSUM – APP Security

Build38 Whitepaper: Digitalisierung im Gesundheitswesen und Gefahren durch unsicherer Apps

Podcast zum Thema

Erster Build38-Podcast „Mobile Health Security“ ist online!

Apps auf Rezept – Ja, die gibt es inzwischen wirklich. Bestimmte geprüfte medizinische Apps werden von Ärzten verschrieben und von Krankenkassen übernommen. Sie informieren, bieten Maßnahmen zur Prävention und unterstützen bei Training und Ernährung. Andere messen, speichern und werten medizinische Daten aus. Viele von uns haben solche Apps sicherlich im Alltag schon einmal ausprobiert. Angefangen von der App zur einfachen BMI-Berechnung bis hin zum persönlichen Gesundheitsassistenten. Aber muss man sich beim Einsatz dieser Anwendungen Sorgen um die Sicherheit machen?

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