App Security-Spezialist Build38 begrüßt Manuel Holzhauer als neues Advisory Board-Mitglied

Fokussierung auf die digitale Transformation im Finanz- und Versicherungsmarkt

Ab sofort bringt sich Manuel Holzhauer als neues Mitglied im Advisory Board von Build38 mit ein. Dabei profitiert das Start-up von seiner langjährigen Erfahrung und dem weitreichenden Netzwerk aus seinen Aktivitäten in der Start-up-, Finanz- und Versicherungsbranche. Zurzeit ist Holzhauer als Insurance Industry Executive bei Microsoft tätig.

Vor seiner derzeitigen Funktion bei Microsoft hat Manuel Holzhauer im Laufe seiner Karriere für viele namhafte Unternehmen und Organisationen wie PricewaterhouseCoopers, Accenture, Munich Re und dem InsurTech Hub Munich gearbeitet. Über den InsurTech Hub kennt und unterstützt er die Build38 GmbH schon seit deren Gründung. Er hat eine Passion für Innovationen und die digitale Transformation im Finanz- und Versicherungssektor. Gerade in der Finanzbranche ist die Kundenzentrierung ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Dies gilt für interne Prozesse, aber viel mehr noch für externe Kundenschnittstellen. Hier sollte der Kundennutzen zu jedem Zeitpunkt im Mittelpunkt stehen. Beispielsweise lassen sich mit mobilen Apps neue Konzepte umsetzen, die die Kommunikation mit den Kunden verbessern sowie die Ausführung von Transaktionen vereinfachen.

„Mobile Apps als Frontend zum Kunden haben bei vielen Unternehmen inzwischen einen sehr hohen Stellenwert. Hierbei legen Entwickler und Betreiber jedoch häufig ihr Hauptaugenmerk auf die Funktionalitäten beziehungsweise die User Experience, nicht aber auf die notwendige Security und Compliance. Da aber vor allem der Banken- und Versicherungsbereich Sicherheit als wesentliches Leistungsversprechen hat, stellen Cyberangriffe eine enorme Gefahr dar, welche schnell zu einem Reputationsrisiko werden kann. Daher ist es aus meiner Sicht unerlässlich, geeignete Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Aus diesem Grund sehe ich es als essenziell an, App Security schon während der frühen Entwicklungsphase zu integrieren. Genau hier setzt das innovative Konzept von Build38 an“, sagt Holzhauer.

„Wir freuen uns, mit Manuel Holzhauer einen erfahrenen Experten an Bord zu haben, der uns mit seinen inspirierenden Ideen und guten Beziehungen dabei hilft, Brücken in die Finanz- und Versicherungswelt zu bauen. Mit seiner Unterstützung gelingt es uns, die Reichweite unseres App Security-Ansatzes zu vergrößern, neue Kontakte zu knüpfen und Geschäftsprozesse voranzubringen“, sagt Dr. Christian Schläger, CEO von Build38.

Manuel Holzhauer, neues Mitglied im Advisory
Board von Build38


eHealth-Apps schon jetzt ohne Security-Risiken und -Nebenwirkungen

Sicherheits- und Datenschutz-Probleme ade

Derzeit erleben wir einen Boom von eHealth-Apps. Manche Apps begleiten Patienten bei bestimmten Krankheiten, informieren und bieten Unterstützung, andere Apps helfen beim Abnehmen, beim Training oder dienen als Kommunikationsmittel zwischen Krankenkassen und Kunden. Demnächst wird es auch das eRezept und die elektronische Patientenakte geben. Was all diese Apps gemeinsam haben, ist die Notwendigkeit eines Höchstmaßes an Security. Gerade bei der elektronischen Patientenakte wird momentan viel über die Themen Sicherheit und Datenschutz diskutiert. Aber würden diese Faktoren bereits im Entwicklungsprozess angemessen beachtet, müsste man sich darüber keine Gedanken mehr machen. Entsprechende Lösungen, die alle wichtigen Security-Aspekte berücksichtigen, sind auf dem Markt bereits verfügbar.

Kommentar von Dr. Christian Schläger, Geschäftsführer von Build38

Natürlich ist es von höchster Bedeutung, dass Apps – insbesondere eHealth-Apps – ausreichend vor Cyberangriffen geschützt sind. Im Gesundheitswesen und auch in den Apps werden viele sensible und personenbezogene Daten verarbeitet, die äußerst schützenswert sind. So geben zum Beispiel Diabetiker ihre gemessenen Blutzuckerspiegel-Werte ein, oder Personen, die gerade abnehmen wollen, notieren ihr Gewicht und lassen ihren Body-Maß-Index errechnen. Dass diese Daten nicht für jeden gedacht sind, braucht an dieser Stelle wohl nicht erwähnt zu werden. Deshalb können wir verstehen, dass die Themen Sicherheit und Datenschutz solcher Apps bei Usern aktuell stark im Fokus stehen.

Sicherheit kommt bei App-Entwicklung oft zu kurz

Trotzdem wird der Security-Aspekt während der App-Entwicklung aufgrund fehlender Expertise, Zeit und mangelnden Budgets zunächst oft vernachlässigt. Bevor daran gedacht wird, bestimmte Sicherheitsmaßnahmen zu etablieren, haben für viele Unternehmen das Design und der schnellstmögliche Launch-Termin oberste Priorität. Wird eine App dann unter dieser Voraussetzung gelauncht, bietet sie in der Regel keinen ausgefeilten Schutz vor Datenklau, dem Klonen der App oder sonstigen Cyberangriffen.

Dabei ist es schon so einfach, Security von vornherein in Apps einzubinden. Die Zeiten, in denen hohe Geldsummen investiert werden mussten und es überaus lange gedauert hat, eine App 100-prozentig abzusichern, sind vorbei. Inzwischen gibt es moderne und kostengünstigere Alternativen in Form von Frameworks, die sich bereits während der App-Entwicklung in kurzer Zeit integrieren lassen. Durch solche Frameworks lassen sich Angriffe und unbefugte Zugriffe verhindern, sodass sensible Daten niemals in fremde Hände gelangen können.

Damit sollte es möglich sein, alle Bedenken bezüglich Sicherheit und Datenschutz endgültig aus dem Weg zu räumen.

 

Für weitere Informationen hören Sie auch unseren Podcast „Tick Tack – Zeit für Mobile Health Security“.

 

 


Mobile App-Sicherheit durch Security-Framework: Build38 schließt Vertriebspartnerschaft mit TÜV AUSTRIA-Tochter SPP

Erweiterung des Partnernetzwerks in der DACH-Region

München, 23. Februar 2021 – Hinsichtlich der täglich wachsenden Anzahl an mobilen Applikationen spielt das Thema App-Sicherheit weltweit eine wichtige Rolle. Immer wieder kommt es zu Angriffen, bei denen sich Cyberkriminelle über Sicherheitslücken Zugriff auf Apps verschaffen und so an sensible Daten gelangen. Um dieses globale Problem zu lösen und Apps sicher zu machen, hat Build38 ein Software Development Kit (SDK) entwickelt, das eine Sammlung an essenziellen Security-Funktionen beinhaltet. Damit der Lösungsanbieter sein SDK künftig noch mehr Unternehmen zugängig machen kann, verfolgt er den Ausbau seines Partnernetzwerkes. Durch die Kooperation mit dem Reseller SPP, einer hundertprozentigen Tochter der TÜV AUSTRIA Group, geht Build38 einen weiteren wichtigen Schritt in diese Richtung.

Mobile Applikationen auf Smartphones und Tablets sind heutzutage aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Bei der ständigen Nutzung von Apps ist es wichtig, dass diese rundum sicher sind, damit Hacker keinen Zugriff darauf erhalten und sie manipulieren oder Daten abgreifen können. Folglich sollte jede App schon während der Entwicklung mit den notwendigen Sicherheitsfeatures ausgestattet sein, die das Framework von Build38 umfasst. Damit lassen sich sämtliche Android- und iOS-Apps von Grund auf absichern, so dass sich Entwickler, Betreiber und Nutzer keine Sorgen mehr um mögliche Cyberattacken machen müssen.

Ausbau der Vertriebsaktivitäten

Durch die neu geschlossene Partnerschaft mit dem TÜV AUSTRIA Group-Mitglied SPP erschließt Build38 einen neuen Vertriebskanal in der DACH-Region. „Wir freuen uns darüber, einen weiteren erfahrenen und gut positionierten Partner gewonnen zu haben“, sagt Dr. Christian Schläger, Geschäftsführer bei Build38. „Durch die internationale Ausrichtung und die Vielzahl an Berechtigungen der TÜV AUSTRIA Group erhalten wir die Chance, unsere Mobile App Security-Lösungen ab sofort in weiteren Märkten anbieten zu können. Uns ist es wichtig, weltweit auf die Notwendigkeit von App-Security aufmerksam zu machen, die sich mit unserem SDK einfach und schnell gewährleisten lässt. Dabei können uns SPP und TÜV AUSTRIA hervorragend unterstützen.“

Mobile Security, im Speziellen die sichere Entwicklung von Apps, ist ein zunehmend wichtiges Thema in der heutigen Gesellschaft und Wirtschaft. Schnell kann hier ein großer Schaden – sowohl für den Betreiber als auch für den Nutzer – entstehen, wenn das Thema Sicherheit nicht frühzeitig fokussiert wird“, sagt Andreas Koeberl, General Manager bei SPP. „Wir haben das Security-Framework von Build38 intensiv unter die Lupe genommen und sehen darin ein großes Potenzial für ein ganzheitliches Sicherheitskonzept für Apps.“

 

Andreas Koeberl, General Manager der SPP GmbH
Andreas Koeberl, General Manager

der SPP GmbH


Drei Millionen Euro: Build38 holt in Pre-Series-A-Finanzierungsrunde neue Investoren an Bord

Mit frischem Kapital Marktdurchdringung forcieren

München, Münster, Barcelona, 19. Januar 2021 – Zwei Jahre nach der Gründung und bereits vielen erfolgreich umgesetzten Projekten ist Build38 bereit für den nächsten Wachstumsschritt. Dem Anbieter von Mobile App Security-Lösungen ist es gelungen, seine Pre-Series-A-Finanzierungsrunde mit zwei neuen Investoren abzuschließen. Dadurch steigt die Zahl der institutionellen Investoren von Build38 auf drei. Neben der ursprünglich als Seed-Investor eingestiegenen G+D Ventures sind nun auch Caixa Capital Risc und eCAPITAL ENTREPRENEURIAL PARTNERS mit von der Partie und führten als Co-Investoren die Runde an. Mit dem erhaltenen Kapital sollen vor allem die Expansion in weitere Märkte vorangetrieben und das mehrschichtige Security-Framework um KI-Funktionen weiterentwickelt werden.

Die Build38 GmbH hat es geschafft, in den ersten zwei Jahren ihres Bestehens eine Vielzahl an längerfristigen Aufträgen in Höhe von mehreren Millionen Euro aus den Schlüsselindustrien Automobil, Transit, E-Identity, digitales Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen abzuschließen. Zu den Anwendungen zählen beispielsweise der digitale Autoschlüssel, der mobile Fahrkartenverkauf, SoftPOS oder staatlich anerkannte Mobile IDs, für deren Schutz Build38 sorgt. Um zukünftig noch weitere Märkte und Anwendungsszenarien anzugehen, hat sich das Unternehmen auf die Suche nach neuen Finanziers begeben.

eCAPITAL ist ein unternehmergeführter Venture-Capital-Investor mit Fokus auf Technologieunternehmen in den Bereichen Software & IT, Cybersicherheit, Industrie 4.0, Neue Materialien und Cleantech. Der Einstieg von eCAPITAL als Investor validiert sowohl die technische Lösung und den Kundenmehrwert als auch den Marktansatz von Build38. Mit Caixa Capital Risc, Venture-Investment-Arm der Holding Criteria Caixa, konnte Build38 außerdem einen der führenden VCs in Spanien für sich gewinnen. Dies ist nicht zuletzt auch auf das Engagement des Lösungsanbieters in Spanien zurückzuführen, der neben seinen Sitzen in München und Singapur auch ein Büro in Barcelona hat. Dort wird ein wesentlicher Teil der Entwicklung und des operativen Geschäfts abgewickelt.

Investition in Produkt- und Marktausbau Die Build38-Lösung, einfach erklärt

Die Finanzspritze der beiden neuen Investoren wird in den zwei Hauptregionen Europa und Asien eingesetzt, um die Möglichkeiten der Security-Lösung und Mobile Fraud Protection mit zusätzlichen KI-Funktionen zu erweitern. Auf diese Weise soll es künftig möglich sein, Apps nicht mehr nur vor potenziellen Angriffen und Bedrohungen zu schützen, sondern auch vorherzusagen, wann sie auftreten könnten. Darüber hinaus ist eine Expansion des Business Development Team in Europa und Asien geplant. Zusätzlich sollen in den derzeit bestehenden Regionen neue Felder und Channels zum Ausbau des Partnernetzwerks erschlossen werden.

„Wir sind froh, zwei solch erfahrene Investoren neu an unserer Seite zu haben, die auf unsere Lösung und unseren eingeschlagenen Kurs vertrauen“, sagt Dr. Christian Schläger, CEO von Build38. „Durch ihre Unterstützung sind wir in der Lage, unser Security-Framework weiter voranzutreiben, neue Märkte anzugehen sowie unser Team und Netzwerk zu erweitern. Obwohl das Jahr 2020 voller Herausforderungen war, haben wir die Chance genutzt, unsere Markt- und Wachstumsstrategien zu sondieren, und damit begonnen, die entsprechenden Absatzkanäle zu identifizieren und aufzubauen. Anknüpfend daran ist es uns bereits gelungen, langfristige Kundenbeziehungen zu etablieren und Geschäfte zu generieren. Giesecke+Devrient – unser bestehender Investor und wichtiger Kunde sowie Reseller in Europa und Asien – war dabei eine maßgebliche Stütze. Diese Entwicklung lässt uns – mit dem klaren Fokus auf das Wachstum des Software-as-a-Service (SaaS)-Geschäfts – positiv in das Jahr 2021 starten.“

Wachstumsmarkt Mobile Security

Im Vorjahr ließ sich beobachten, wie stark Unternehmen die mobilen Kanäle ausgebaut und zunehmend genutzt haben. Dieser generelle Trend wurde durch die Pandemie-Situation zusätzlich beschleunigt. Gleichzeitig haben aber auch Angriffe und Attacken auf Apps und den mobilen Commerce überdurchschnittlich stark zugenommen. Immer mehr Verbraucher interagieren digital mit den Service-Providern – hauptsächlich über mobile Apps. Dieser Trend bringt zahlreiche Herausforderungen in Bezug auf Security und Fraud mit sich. Build38 kann Dienstleistern und ihren Lösungsanbietern dabei helfen, innovative, gegen Fraud geschützte Dienste, die den Sicherheits- und Datenschutzbestimmungen entsprechen, in kürzester Zeit und mit einem guten Return on Investment auf den Markt zu bringen. Mit seinem SaaS-Angebot stellt Build38 sicher, dass Kunden und Partner immer einen optimalen Kundenservice erhalten und von Weiterentwicklungen sowie Updates im Rahmen des Produkt-Lifecycles profitieren.

Roma Jelinskaite , Investment-Managerin bei Caixa Capital Risc und Mitglied des Build38 Advisory Board, ist überzeugt von der globalen Bedeutung des Themas Mobile Security: „Build38 löst ein globales Problem mit einem globalen Team und hat über die Standorte in München, Barcelona und Singapur von Anfang an weltweites Wissen, Erfahrungen und Skills zusammengebracht, um eine intelligente und clevere Lösung zu bauen. Caixa Capital Risc mit seinem internationalen Netzwerk und seinem tiefgehenden Verständnis von Finanzdienstleistungen und Regulierung ist stolz darauf, ab sofort Partner und Förderer des Teams zu sein!“

Dirk Seewald, Partner bei eCAPITAL und ebenfalls Mitglied des Build38 Advisory Board, ergänzt: „Mobile first ist ein unaufhaltsamer Trend, der mit enormen Herausforderungen bei der Absicherung des mobilen Endgerätes selbst, der App, der digitalen Werte und der persönlichen Daten in der App sowie der Backend-Verarbeitungsinfrastruktur einhergeht. Es gibt keinen einfacheren Weg als die Integration der Build38-Lösung in die Systeme von Entwicklern und Betreibern mobiler Infrastruktur, um mit nur wenigen Anpassungen eine leistungsfähige Cybersicherheitsarchitektur zu implementieren. Wir freuen uns sehr darauf, die Erfolgsgeschichte von Build38 mitzugestalten und mit einem sehr erfahrenen Team den nächsten Marktführer im Bereich der mobilen Sicherheit zu etablieren."


Christoph Brecht wird Vice President of Sales EMEA

Spezialist für Mobile Security forciert Sales- und Partner-Aktivitäten


München, 26. August 2020
Build38, globaler Anbieter von Lösungen für den Schutz mobiler Anwendungen, hat im Zuge seiner neuen strategischen Ausrichtung das Management-Team erweitert. Mit Christoph Brecht hat das Unternehmen einen erfahrenen Kenner des Marktes und der Branche an Bord geholt. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in Sales- und Managementpositionen im IT-Security-Bereich verfügt er über die entsprechenden Qualifikationen und eine gute Vernetzung. Ziel ist es, die Ausrichtung und Steuerung der Vertriebsaktivitäten zu optimieren, um den eingeschlagenen Wachstumskurs weiter fortzusetzen und neue Märkte zu erschließen.

Brecht blickt auf mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der IT-Security- und -Netzwerk-Branche zurück, in denen er seine Kompetenzen in den Bereichen Vertrieb, Partnermanagement sowie Service- und Support-Management weiterentwickelt hat. Vor seinem Eintritt bei Build38 arbeitete er bereits in führenden Sales-Positionen auf internationalem Parkett für verschiedene namhafte Unternehmen. Unter anderem war er als Managing Director bei Qualys, als Regional Manager DACH bei Stormshield sowie zuletzt zweieinhalb Jahre als Channel Manager CENTRAL EUROPE bei Rapid7 tätig.

Build38 ist ein globaler Anbieter von App-Hardening- und Threat-/Fraud-Protection-Lösungen der nächsten Generation für moderne digitale Geschäftsmodelle. Das Trusted Application Kit (T.A.K) wird bereits in verschiedenen Branchen eingesetzt. Mit seiner Lösung verhindert der Mobile Security-Spezialist die Manipulation von Kundendaten in Apps. Gleichzeitig wird die Integrität der App sichergestellt. Unternehmen und ihre Kunden können so zuverlässig vor Cyberkriminellen geschützt werden.

„Gemeinsam mit dem gesamten Team konzentriere ich mich darauf, Vertriebsstrategien zu erarbeiten und umzusetzen. Dabei steht insbesondere auch der Ausbau und die Weiterentwicklung unserer Partnerlandschaft im Fokus“, sagt Christoph Brecht, Vice President of Sales von Build38. „Mit der Integration unserer Lösung erhalten Kunden höchste Transparenz und Sicherheit. So können Unternehmen und Organisationen nutzerorientierte Apps zur Verfügung stellen, die vor mobilen Bedrohungen sowie Risiken abgesichert sind.“

„Wir freuen uns, dass wir mit Christoph Brecht einen erfahrenen Kollegen und kompetenten Marktkenner für unser Team gewonnen haben“, sagt Dr. Christian Schläger, Managing Director (CEO) bei Build38. „Mit ihm intensivieren wir die Vertriebsaktivitäten, um unsere Expansionsziele zu erreichen.“

 

Christoph Brecht, Vice President of Sales EMEA
Christoph Brecht

Handout zum Online Seminar - Mobile APP Fraud

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Teilnahme!

Mehr als 70 Teilnehmer haben bei unserem online Seminar zu Mobile APP Fraud und was man dagegen tun kann zugehört und Fragen gestellt. Im Namen des BVMW und der Build38 herzlichen Dank!

Anbei wie versprochen der Link auf die Handout Unterlagen - eine PDF Version der gezeigten Präsentation.

Bleiben Sie uns gewogen und nutzen Sie unsere Services und Lösungen für Ihre eigenen APP Entwicklungen oder Sicherheitstests.

Empfehlen Sie uns auch gerne weiter - wir stehen jederzeit für eine Demo oder weiterführende Erklärungen zur Verfügung! Click here!

 


BVMW Online-Event: Amüsante Fallbeispiele erfolgreicher App-Hacks und erfolgloser Neukundengewinnung

Mobile Fraud – aus dem Nähkästchen der App-Sicherheitsforscher

Anmelden lohnt sich!

Beim BVMW-Seminar “Mobile Fraud – aus dem Nähkästchen der App-Sicherheitsforscher” am 14.07.2020 um 14:00 Uhr wird präsentiert, was beim Versuch, digital erfolgreich zu sein, in den letzten Monaten so alles schief gelaufen ist – von 7Eleven bis Ada Health. Schockierende und auch amüsante Fallbeispiele erfolgreicher Hacks und erfolgloser Neukundengewinnung zeigen die Tücken der digitalen Welt und wie man es nicht machen sollte. Es wird aber auch konstruktiv gezeigt, wie man es machen sollte. Das Seminar ist auf den Mittelstand zugeschnitten und verbindet Business und Technik-Aspekte.
Referenten sind die beiden Sicherheitsforschern Dr. Christian Schläger, CEO sowie Torsten Leibner, Produktmanager bei Build38.

Dabei sein:

14.07.2020, 14:00 Uhr, Mobile Fraud – aus dem Nähkästchen der App-Sicherheitsforscher
Die Teilnahme ist kostenfrei, es ist jedoch eine Registrierung erforderlich. Die Teilnahme ist per Webbrowser oder Zoom App möglich.


wiwo gruender blog interview

Build38 in der WiWo: Gründer Kolumne mit Christian Schlaeger von Build38 aus dem InsurTech Hub Munich

Montag ist Kolumnentag bei WirtschaftsWoche Gründer. In regelmäßiger Folge berichten Start-ups, die sich in den über das ganze Land verteilten Digital Hubs engagieren, aus ihrem Ökosystem. Heute berichtet Christian Schläger, Mitgründer von Build38, das mobile Applikationen von Banken oder Versicherungen absichert. Das junge Unternehmen ist Teil des InsurTech Hubs in München. Schläger schwärmt von München als Mekka der Versicherungswelt – aber bemängelt eine fehlende Offenheit der Behörden.

Ihr seid Teil des InsurTech Hub München. Warum?
Am wertvollsten sind die Kontakte in die Versicherungsunternehmen, die uns der Hub ermöglicht. Das ist eine ganz andere Kontaktaufnahme mit den Konzernen. Das Netzwerk ist sehr eng, es läuft viel über persönliche Empfehlungen. Durch den direkten Draht tritt man nicht als jemand auf, der nur etwas verkaufen will, sondern als gleichberechtigter Partner. Der Hub leistet auch perfekte Vorbereitung über das Mentoring und die Trainings. Außerdem entstehen natürlich viele Kontakte über Events wie zum Beispiel die DIA, die Digital Insurance Agenda oder die Hub Unterstützung auf der ITC in den USA.

Was gefällt euch am Ökosystem vor Ort? Was sind die Stärken der Region?
München ist ein Mekka für Versicherungen. Für uns ist es die Branche, wo wir bei Konzernen den größten Nutzen der Digitalisierungsmaßnahmen sehen, um näher an die Kunden zu kommen. Banken sind schon relativ weit, aber viele Versicherungen fangen jetzt erst an und haben die Digitalisierung im Mobile App Bereich noch vor sich. Wir haben in Laufweite die Global Digital Factory der Allianz, die Versicherungsinnovatoren der Münchener Rück und viele Beratungsfirmen. Das ist optimal für den Kontaktaufbau. Außerdem hat München eine sehr starke Start-ups Szene, was für den gegenseitigen Austausch sehr hilft.

 Woran mangelt es – und warum?
Der Zugang in den öffentlichen Sektor könnte besser sein. Es gibt viele Initiativen, zum Beispiel von der Bayerischen Staatsregierung, wo wir uns wünschen würden, dass Start-ups hier besser eingebunden werden und es mehr Co-Creation bei den eigenen Digitalisierungsangeboten gibt. Da ist der Zugang noch etwas dürftig. Außerdem würde es sicherlich helfen, gemeinsame Probleme der Branche auch gemeinsam anzugehen. Der Hub wäre hier ein idealer Nährboden für quasi-Standards für das gesamte Insurtech Netzwerk – Privacy, Security, Identity Management und Fraud Protection sind Themen, die alle brauchen und nutzen.

Was konntet ihr von anderen Gründern in der Region/im Hub lernen? Wie hat sich die Nähe zu anderen Gründern ausgezahlt?
Innerhalb des Hubs gibt es keine Berührungsängste. Für uns zahlt es sich sehr aus, dass wir als Cyber Security Anbieter unser Produkt mit den Produkten anderer Start-ups kombinieren können, zum Beispiel im Bereich Pannenhilfe oder einem Identity Provider Baustein. Je nachdem, wer dann Zugang zum Kunden hat, bietet die kombinierte Lösung an. In dem Fall ist eins plus eins dann größer als zwei.

Wie leicht findet ihr in eurer Region Mitarbeiter?
Das ist tatsächlich schwer hier. Der Wettbewerb um Talente ist extrem hoch, insbesondere wenn es um Programmierer und Sales geht. Wir konkurrieren mit großen Konzernen wie etwa BMW, Siemens oder Allianz, das ist sehr schwierig. Unser DevOps Team sitzt daher auch schon seit der Gründung in Barcelona.

Und wie steht es in eurem Ökosystem um den Zugang zu Kapital?
Jetzt zur Zeit ist das wegen Corona nicht so einfach, wir haben nun auch unsere nächste Finanzierungsrunde geschoben. Eigentlich hat München aber ein sehr aktives Netzwerk an VCs, die sich auch gegenseitig kennen und es gibt gute Veranstaltungen. Auch Business Angels sind in ausreichendem Maße vorhanden und hinzu kommen die Corporates mit ihren Acceleratoren und Ventures. Es ist an sich ein idealer Standort für ein Start-up. Ich habe mich selbst gewundert, wie wenig wir reisen mussten, um Finanzierungen einzusammeln.

Wie gut gelingt die Zusammenarbeit mit Mittelständlern und Konzernen?
Mit beiden sehr gut, auch wenn die Herangehensweise und Kontaktaufnahme oft eine andere ist. Im Mittelstand läuft immer noch viel über Veranstaltungen. Außerdem kommen Mittelständler oft mit einem konkreten Problem auf dich zu und suchen eine Lösung dafür. Der Kontakt bei den Konzernen läuft eher über die Digitalisierungseinheiten oder -abteilungen. Die sehen eine Lösung und überlegen dann, wo sie ein Problem haben oder sie zukünftig eins lösen können.

Würdet ihr euch von Behörden und Verwaltungen mehr Unterstützung wünschen?
Wir würden uns mehr gemeinsame Projekte im E-Government wünschen. Unterstützung der Öffentlichen Hand sollten es nicht nur als finanzielle Hilfen qua Standort geben, sondern auch mehr als Referenz und Proof of Concept. Es gibt so viele Schnittstellen zwischen Bürgern und Verwaltung wo es noch viel Verbesserungspotenzial gibt – gemeinsame Projekte mit dem Start-up Ökosystem vor Ort können da helfen. Als Start-up kommt man da schwierig gegen etablierte Anbieter an – die Hürden sind durch Zertifizierungen etc. oft hoch. Hier könnten Behörden und Start-ups viel mehr gemeinsam umsetzen.

 

Lest das Interview von Maike Engelmann mit Christian in der Wirtschaftswoche Gründer Forum hier!

 


CYSEC und Build38 gehen Partnerschaft ein, um Lösungen zum Schutz mobiler Anwendungen voranzutreiben

Lausanne – Schweiz, Singapur, München - Deutschland – 4. Juni, 2020

Die Build38 GmbH, ein globaler Anbieter von Lösungen zum Schutz mobiler Anwendungen, und CYSEC SA, ein Schweizer Cybersecurity Unternehmen, kündigen eine strategische Zusammenarbeit an.

Build38 kombiniert eine KI-Plattform und stärkstes App-Shielding für Anwendungen, welches mobile B2B- und B2C-Kanäle vor Betrug schützt und die Einhaltung von Vorschriften erleichtert. Die Build38-Lösung ist als Service verfügbar und schützt Anwendungen in verschiedenen Branchen, darunter Automotive, Financial Services, öffentlicher Verkehr und Gesundheitswesen. Build38 nutzt darfür sein Trusted Application Kit (T.A.K.-Lösung) um mobile Anwendungen zu schützen und vertraut dabei auf modernste Kryptographie und die sichere Generierung von Schlüsseln.

Obwohl die Sicherheitsanwendung auf dem mobilen Gerät ausgeführt wird, muss auch die Verbindung zum Backend gesichert werden, um vollständige Sicherheit zu gewährleisten. In Situationen, in denen eine Anwendung als sicherheitskritisch eingestuft wird, ist es deshalb wichtig, die Anwendung in einer sicheren Umgebung bereitzustellen. Ein solcher Hybrid-Cloud-Ansatz besteht darin, die vertrauliche Software in einer separaten Umgebung (in einer gesicherten Cloud oder auf einem physischen Server) auszuführen, um einen besseren Schutz und mehr Kontrolle zu ermöglichen. Solch sicherere Bereitstellungen können auch erforderlich sein, um nationale Vorschriften und Sicherheitsstandards einzuhalten.

CYSEC bietet einen gesicherten Server namens «ARCA» an,  auf welchem kritische Software ausgeführt und vertrauliche Daten gespeichert werden kann. Diese Lösung eignet sich auch für die Generierung und Speicherung kryptografischer Schlüssel. ARCA bietet somit eine beispiellose Kombination aus Sicherheitsleistung und einfacher Bereitstellung, sodass Unternehmen leicht vom besten Schutz profitieren können.

CYSEC und Build38 möchten nun zusammenarbeiten, um die T.A.K-Anwendung im gesicherten ARCA-server zu integrieren. Die gemeinsame Lösung kombiniert die Vorteile des Build38-Schutzes für mobile Applikationen mit der gesicherten Backend-Implementierung auf ARCA.

Christian Schläger, CEO der Build38 GmbH: „Wir freuen uns, unseren Kunden die T.A.K. Anwendung auf dem gesicherten Server «ARCA» anbieten zu können. Somit können wir unseren Kunden die beste Sicherheit liefern – egal in welchem Modell Sie Ihre Anwendung bereitstellen möchten.“

Patrick Trinkler, CEO von CYSEC SA, sagte: Mobile Sicherheit ist ein brennendes Problem in vielen Branchen und der In-App-Schutz von Build38 bietet dafür eine überzeugende Lösung. Wir freuen uns deshalb sehr, Build38-Kunden eine sichere und datenschutzkonforme Backend-Implementierung der T.A.K. Anwendung bereitzustellen. Kunden von Build38 können somit ab jetzt vom Schutz modernster Sicherheitshardware und aller kryptografischen Funktionen unserer ARCA-Plattform profitieren!

Über Build38:

Build38 ist ein globaler Anbieter von Lösungen zum Schutz mobiler Anwendungen. Sein Trusted Application Kit (T.A.K.-Lösung) kombiniert KI-Plattform und stärkstes App-Shielding für Anwendungen, welches mobile B2B- und B2C-Kanäle vor Betrug schützt und die Einhaltung von Vorschriften erleichtert. Es ermöglicht ebenso neue Anwendungsfälle wie auch neue digitale Geschäftsmodelle. Build38 schützt Anwendungen in verschiedenen Branchen, darunter Automobil, Finanzen, öffentlicher Verkehr und Gesundheitswesen. Build38 hat seinen Hauptsitz in München und unterhält Niederlassungen in Barcelona und Singapur.

Weitere Informationen finden Sie unter www.build38.com

Über CYSEC SA

CYSEC SA ist ein Cybersicherheitsunternehmen mit Sitz im EPFL Innovation Park in Lausanne, Schweiz, dessen Aufgabe es ist, die Markteinführungszeit innovativer Dienste zu verkürzen, indem deren Integration in eine gesicherte IT-Umgebung erleichtert wird. Dafür hat CYSEC eine universelle Sicherheitsplattform namens ARCA entwickelt, mit der Daten gespeichert und Anwendungen in einer vertrauenswürdigen Umgebung ausgeführt werden können. Diese Lösung  ermöglicht es Unternehmen, von einem völlig neuen Maß an Flexibilität und Agilität zu profitieren. Das ist angesichts des rasanten Tempos, mit dem sich Sicherheits- und Geschäftsanforderungen entwickeln, von grundlegender Bedeutung. CYSEC konzentriert sich auf die Bereitstellung seiner Cybersicherheitslösungen in vier vertikalen Sektoren: Finanzdienstleistungen, IoT, Raumfahrt und Telekommunikation.

Weitere Informationen finden Sie unter www.cysec.systems


online Seminar "CSI Online Fraud – aus dem Nähkästchen der Sicherheitsforscher"

Anmelden lohnt sich!

Beim ibi-Seminar "CSI Online Fraud – aus dem Nähkästchen der Sicherheitsforscher" am 19.05. um 14:00 Uhr wird präsentiert, was beim Versuch, digital erfolgreich zu sein, in den letzten Monaten so alles schief gelaufen ist – von TikTok bis PEPP-PT. Schockierende und auch amüsante Fallbeispiele erfolgreicher Hacks und erfolgloser Neukundengewinnung zeigen die Tücken der digitalen Welt und wie man es nicht machen sollte. Es wird aber auch konstruktiv gezeigt, wie man es machen sollte. Das Webinar ist auf Business Owner für Digitalisierung, CTOs und COOs zugeschnitten und verbindet Business und Technik-Aspekte.

Dr. Anja Peters von ibi research freut sich auf das Gespräch mit den beiden Sicherheitsforschern Dr. Christian Schläger, CEO sowie Torsten Leibner, Produktmanager vom ibi-Partnerunternehmen Build38.

Dabei sein:

19.05.2020, 14:00 Uhr, CSI Online Fraud – aus dem Nähkästchen der Sicherheitsforscher

Die Teilnahme an den ibi-online Seminaren ist kostenfrei, es ist jedoch eine Registrierung erforderlich. Die Teilnahme ist per Webbrowser oder Zoom App möglich.