Sicheres Mobile Banking: Build38 als Teilnehmer der Financial Institutions Edition des Nordic IT Security Summit

Cybersecurity-Event für den Finanzsektor

Weltweit kommt es immer öfter zu Cyberattacken. Gerade Banken und Finanzinstitute sind sehr stark davon betroffen. Um den Finanzsektor bei der Thematik Cybersecurity zu unterstützen, wurde die Financial Institutions Edition des jährlichen Nordic IT Security (NITS) Summit ins Leben gerufen. Damit wird eine Plattform für die Fintech-, E-Commerce- und Mobile Banking-Branche geschaffen, die eine optimale Gelegenheit zur Vernetzung und zum gegenseitigen Austausch bietet. Das Event findet am 15. und 16. April 2021 statt. Insgesamt nehmen viele führende Branchenvertreter an dem Summit teil, skizzieren ihre Visionen und teilen wertvolle Geschäftseinblicke. Zudem ist es möglich, virtuelle Ausstellungen zu durchstöbern, in denen modernste Technologien präsentiert werden. Auch Build38, Experte für die Sicherheit mobiler Banking-Apps, ist Teil der digitalen Veranstaltung.

Nordic IT Security - The Financial Institutions Edition Gerade durch die Corona-Situation wird das Mobile Payment noch häufiger von Kunden in Anspruch genommen. Gleichzeitig ist es dadurch aber auch verstärkt in den Fokus von Cyberkriminellen gerückt, die Banking-Apps hacken und sich so Zugriff auf die persönlichen Zahlungsdaten der Kunden verschaffen. Mit der frühzeitigen Integration eines mehrschichtigen Security-Frameworks, das alle notwendigen Sicherheitsfunktionen umfasst, lässt sich dieses Risiko jedoch eliminieren. Build38 hat ein solches Framework entwickelt, das bekannte und unbekannte Angriffe jederzeit verhindert und Banking-Apps somit optimal absichert. Gemäß dem Shift Left Security-Ansatz lässt sich das Software Development Kit (SDK) schon während der frühen Entwicklungsphase in kürzester Zeit integrieren. Damit ist die Sicherheit von vornherein gegeben. Im Rahmen des Events können sich die Teilnehmer intensiv über das Trusted Application Kit (T.A.K) von Build38 informieren.

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

 

 

 

 


eHealth-Apps schon jetzt ohne Security-Risiken und -Nebenwirkungen

Sicherheits- und Datenschutz-Probleme ade

Derzeit erleben wir einen Boom von eHealth-Apps. Manche Apps begleiten Patienten bei bestimmten Krankheiten, informieren und bieten Unterstützung, andere Apps helfen beim Abnehmen, beim Training oder dienen als Kommunikationsmittel zwischen Krankenkassen und Kunden. Demnächst wird es auch das eRezept und die elektronische Patientenakte geben. Was all diese Apps gemeinsam haben, ist die Notwendigkeit eines Höchstmaßes an Security. Gerade bei der elektronischen Patientenakte wird momentan viel über die Themen Sicherheit und Datenschutz diskutiert. Aber würden diese Faktoren bereits im Entwicklungsprozess angemessen beachtet, müsste man sich darüber keine Gedanken mehr machen. Entsprechende Lösungen, die alle wichtigen Security-Aspekte berücksichtigen, sind auf dem Markt bereits verfügbar.

Kommentar von Dr. Christian Schläger, Geschäftsführer von Build38

Natürlich ist es von höchster Bedeutung, dass Apps – insbesondere eHealth-Apps – ausreichend vor Cyberangriffen geschützt sind. Im Gesundheitswesen und auch in den Apps werden viele sensible und personenbezogene Daten verarbeitet, die äußerst schützenswert sind. So geben zum Beispiel Diabetiker ihre gemessenen Blutzuckerspiegel-Werte ein, oder Personen, die gerade abnehmen wollen, notieren ihr Gewicht und lassen ihren Body-Maß-Index errechnen. Dass diese Daten nicht für jeden gedacht sind, braucht an dieser Stelle wohl nicht erwähnt zu werden. Deshalb können wir verstehen, dass die Themen Sicherheit und Datenschutz solcher Apps bei Usern aktuell stark im Fokus stehen.

Sicherheit kommt bei App-Entwicklung oft zu kurz

Trotzdem wird der Security-Aspekt während der App-Entwicklung aufgrund fehlender Expertise, Zeit und mangelnden Budgets zunächst oft vernachlässigt. Bevor daran gedacht wird, bestimmte Sicherheitsmaßnahmen zu etablieren, haben für viele Unternehmen das Design und der schnellstmögliche Launch-Termin oberste Priorität. Wird eine App dann unter dieser Voraussetzung gelauncht, bietet sie in der Regel keinen ausgefeilten Schutz vor Datenklau, dem Klonen der App oder sonstigen Cyberangriffen.

Dabei ist es schon so einfach, Security von vornherein in Apps einzubinden. Die Zeiten, in denen hohe Geldsummen investiert werden mussten und es überaus lange gedauert hat, eine App 100-prozentig abzusichern, sind vorbei. Inzwischen gibt es moderne und kostengünstigere Alternativen in Form von Frameworks, die sich bereits während der App-Entwicklung in kurzer Zeit integrieren lassen. Durch solche Frameworks lassen sich Angriffe und unbefugte Zugriffe verhindern, sodass sensible Daten niemals in fremde Hände gelangen können.

Damit sollte es möglich sein, alle Bedenken bezüglich Sicherheit und Datenschutz endgültig aus dem Weg zu räumen.

 

Für weitere Informationen hören Sie auch unseren Podcast „Tick Tack – Zeit für Mobile Health Security“.

 

 


Mobile App-Sicherheit durch Security-Framework: Build38 schließt Vertriebspartnerschaft mit TÜV AUSTRIA-Tochter SPP

Erweiterung des Partnernetzwerks in der DACH-Region

München, 23. Februar 2021 – Hinsichtlich der täglich wachsenden Anzahl an mobilen Applikationen spielt das Thema App-Sicherheit weltweit eine wichtige Rolle. Immer wieder kommt es zu Angriffen, bei denen sich Cyberkriminelle über Sicherheitslücken Zugriff auf Apps verschaffen und so an sensible Daten gelangen. Um dieses globale Problem zu lösen und Apps sicher zu machen, hat Build38 ein Software Development Kit (SDK) entwickelt, das eine Sammlung an essenziellen Security-Funktionen beinhaltet. Damit der Lösungsanbieter sein SDK künftig noch mehr Unternehmen zugängig machen kann, verfolgt er den Ausbau seines Partnernetzwerkes. Durch die Kooperation mit dem Reseller SPP, einer hundertprozentigen Tochter der TÜV AUSTRIA Group, geht Build38 einen weiteren wichtigen Schritt in diese Richtung.

Mobile Applikationen auf Smartphones und Tablets sind heutzutage aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Bei der ständigen Nutzung von Apps ist es wichtig, dass diese rundum sicher sind, damit Hacker keinen Zugriff darauf erhalten und sie manipulieren oder Daten abgreifen können. Folglich sollte jede App schon während der Entwicklung mit den notwendigen Sicherheitsfeatures ausgestattet sein, die das Framework von Build38 umfasst. Damit lassen sich sämtliche Android- und iOS-Apps von Grund auf absichern, so dass sich Entwickler, Betreiber und Nutzer keine Sorgen mehr um mögliche Cyberattacken machen müssen.

Ausbau der Vertriebsaktivitäten

Durch die neu geschlossene Partnerschaft mit dem TÜV AUSTRIA Group-Mitglied SPP erschließt Build38 einen neuen Vertriebskanal in der DACH-Region. „Wir freuen uns darüber, einen weiteren erfahrenen und gut positionierten Partner gewonnen zu haben“, sagt Dr. Christian Schläger, Geschäftsführer bei Build38. „Durch die internationale Ausrichtung und die Vielzahl an Berechtigungen der TÜV AUSTRIA Group erhalten wir die Chance, unsere Mobile App Security-Lösungen ab sofort in weiteren Märkten anbieten zu können. Uns ist es wichtig, weltweit auf die Notwendigkeit von App-Security aufmerksam zu machen, die sich mit unserem SDK einfach und schnell gewährleisten lässt. Dabei können uns SPP und TÜV AUSTRIA hervorragend unterstützen.“

Mobile Security, im Speziellen die sichere Entwicklung von Apps, ist ein zunehmend wichtiges Thema in der heutigen Gesellschaft und Wirtschaft. Schnell kann hier ein großer Schaden – sowohl für den Betreiber als auch für den Nutzer – entstehen, wenn das Thema Sicherheit nicht frühzeitig fokussiert wird“, sagt Andreas Koeberl, General Manager bei SPP. „Wir haben das Security-Framework von Build38 intensiv unter die Lupe genommen und sehen darin ein großes Potenzial für ein ganzheitliches Sicherheitskonzept für Apps.“

 

Andreas Koeberl, General Manager der SPP GmbH
Andreas Koeberl, General Manager

der SPP GmbH


Mit Frameworks die App-Sicherheit verbessern

Smartphones und Tablets im Fokus von Hackern

Nahezu dauerhaft begleiten uns Smartphones und Tablets im Alltag. Schließlich sind die digitalen Begleiter vielseitig einsetzbar – zum Beispiel beim Online-Shopping oder Online-Banking. Doch hier ist Vorsicht geboten: Hacker wissen, dass diese Geräte ständig durch uns in Gebrauch sind, und wählen sie daher gerne als Angriffsziel. Mit ihren Attacken versuchen die Kriminellen, persönliche und berufliche Daten von App-Nutzern abzugreifen oder sogar in das Netzwerk des App-Betreibers zu gelangen.

App-Security beginnt in der Entwicklung

Damit es gar nicht erst zu Gefährdungen der App-Sicherheit kommt, sollten so früh wie möglich geeignete Sicherheitsmaßnahmen gemäß dem Shift Left Security-Ansatz getroffen werden. Bereits während der App-Entwicklung ist es daher wichtig, auf eine sichere Kommunikation zwischen Applikation und Anwendungsserver sowie auf eine sichere Datenspeicherung zu achten. Um zu verhindern, dass Unbefugte Zugriff auf sensitive Benutzerdaten haben, sollten professionelle Security-Frameworks miteingeplant werden. Durch deren Integration

  • können Apps nach dem Trust On First Use (TOFU)-Prinzip prüfen, ob ihre Umgebungen sicher sind;
  • sind Apps mit der sogenannten Runtime Application Self Defense (RASP)-Technologie dazu in der Lage, bei Cyberangriffen einen eigenständigen Selbstschutz aufzubauen;
  • kann das Klonen von Apps und Daten verhindert werden;
  • wird eine Abhörsicherheit der Kommunikation zwischen der App und dem Anbieter gewährleistet;
  • kann die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) eingehalten werden.

 

Mehr dazu erfahren Sie in unserem Beitrag bei Security Insider:

https://www.security-insider.de/sicherheit-mobiler-apps-verbessern-a-987137/.

 


Neuer Build38-Podcast: Mobile Health Security - Episode 1

Erster Build38-Podcast "Mobile Health Security" ist online!

Apps auf Rezept - Ja, die gibt es inzwischen wirklich. Bestimmte geprüfte medizinische Apps werden von Ärzten verschrieben und von Krankenkassen übernommen. Sie informieren, bieten Maßnahmen zur Prävention und unterstützen bei Training und Ernährung. Andere messen, speichern und werten medizinische Daten aus. Viele von uns haben solche Apps sicherlich im Alltag schon einmal ausprobiert. Angefangen von der App zur einfachen BMI-Berechnung bis hin zum persönlichen Gesundheitsassistenten. Aber muss man sich beim Einsatz dieser Anwendungen Sorgen um die Sicherheit machen?

Sicherlich wäre die Nutzerzahl inzwischen schon deutlich größer – wären da nicht die Bedenken hinsichtlich des Schutzes ihrer Daten. Wer hat alles Zugriff auf meine Informationen? Und wie sicher sind solche Apps eigentlich?

Diese und weitere Fragen über Gesundheits-Apps beantworten wir in dieser Podcast-Reihe. Was unterscheidet Digital Health, eHealth und mHealth? Gibt es einheitliche gesetzliche Regelungen? Wie sicher sind aktuelle Gesundheits-Apps überhaupt? Und warum sind sie so ein beliebtes Angriffsziel für Cyberkriminelle?

 

Jetzt reinhören!

 

Episode 1 – Ein Einstieg in die Sicherheit von Gesundheits-Apps

Viele nutzen sie bereits: eHealth-Apps. In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den Begriffen rund um eHealth, mHealth und den entsprechenden Apps. Zählen Fitness-Tracker, BMI-Rechner und Co. auch dazu? Und was hat es damit auf sich, dass es nun Apps auf Rezept gibt? In unserem Podcast legen wir den Fokus auf das Thema App-Sicherheit. Denn gerade von Gesundheits-Apps, die von Ärzten verschrieben und von Krankenkassen bezahlt werden, erwartet man eigentlich umso mehr, dass sie sicher sind.

Sicherheit und Datenschutz sind nämlich auch bei der Entwicklung von Apps keine Nebensache! Sie sind eine Notwendigkeit – eine wichtige Anforderung. Was ist also in puncto App-Sicherheit besonders wichtig? Informieren Sie sich jetzt!

 

Klingt spannend? Dann finden Sie in unserem Blogbeitrag weitere Details zu diesem Thema!

 

 

 


Drei Millionen Euro: Build38 holt in Pre-Series-A-Finanzierungsrunde neue Investoren an Bord

Mit frischem Kapital Marktdurchdringung forcieren

München, Münster, Barcelona, 19. Januar 2021 – Zwei Jahre nach der Gründung und bereits vielen erfolgreich umgesetzten Projekten ist Build38 bereit für den nächsten Wachstumsschritt. Dem Anbieter von Mobile App Security-Lösungen ist es gelungen, seine Pre-Series-A-Finanzierungsrunde mit zwei neuen Investoren abzuschließen. Dadurch steigt die Zahl der institutionellen Investoren von Build38 auf drei. Neben der ursprünglich als Seed-Investor eingestiegenen G+D Ventures sind nun auch Caixa Capital Risc und eCAPITAL ENTREPRENEURIAL PARTNERS mit von der Partie und führten als Co-Investoren die Runde an. Mit dem erhaltenen Kapital sollen vor allem die Expansion in weitere Märkte vorangetrieben und das mehrschichtige Security-Framework um KI-Funktionen weiterentwickelt werden.

Die Build38 GmbH hat es geschafft, in den ersten zwei Jahren ihres Bestehens eine Vielzahl an längerfristigen Aufträgen in Höhe von mehreren Millionen Euro aus den Schlüsselindustrien Automobil, Transit, E-Identity, digitales Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen abzuschließen. Zu den Anwendungen zählen beispielsweise der digitale Autoschlüssel, der mobile Fahrkartenverkauf, SoftPOS oder staatlich anerkannte Mobile IDs, für deren Schutz Build38 sorgt. Um zukünftig noch weitere Märkte und Anwendungsszenarien anzugehen, hat sich das Unternehmen auf die Suche nach neuen Finanziers begeben.

eCAPITAL ist ein unternehmergeführter Venture-Capital-Investor mit Fokus auf Technologieunternehmen in den Bereichen Software & IT, Cybersicherheit, Industrie 4.0, Neue Materialien und Cleantech. Der Einstieg von eCAPITAL als Investor validiert sowohl die technische Lösung und den Kundenmehrwert als auch den Marktansatz von Build38. Mit Caixa Capital Risc, Venture-Investment-Arm der Holding Criteria Caixa, konnte Build38 außerdem einen der führenden VCs in Spanien für sich gewinnen. Dies ist nicht zuletzt auch auf das Engagement des Lösungsanbieters in Spanien zurückzuführen, der neben seinen Sitzen in München und Singapur auch ein Büro in Barcelona hat. Dort wird ein wesentlicher Teil der Entwicklung und des operativen Geschäfts abgewickelt.

Investition in Produkt- und Marktausbau Die Build38-Lösung, einfach erklärt

Die Finanzspritze der beiden neuen Investoren wird in den zwei Hauptregionen Europa und Asien eingesetzt, um die Möglichkeiten der Security-Lösung und Mobile Fraud Protection mit zusätzlichen KI-Funktionen zu erweitern. Auf diese Weise soll es künftig möglich sein, Apps nicht mehr nur vor potenziellen Angriffen und Bedrohungen zu schützen, sondern auch vorherzusagen, wann sie auftreten könnten. Darüber hinaus ist eine Expansion des Business Development Team in Europa und Asien geplant. Zusätzlich sollen in den derzeit bestehenden Regionen neue Felder und Channels zum Ausbau des Partnernetzwerks erschlossen werden.

„Wir sind froh, zwei solch erfahrene Investoren neu an unserer Seite zu haben, die auf unsere Lösung und unseren eingeschlagenen Kurs vertrauen“, sagt Dr. Christian Schläger, CEO von Build38. „Durch ihre Unterstützung sind wir in der Lage, unser Security-Framework weiter voranzutreiben, neue Märkte anzugehen sowie unser Team und Netzwerk zu erweitern. Obwohl das Jahr 2020 voller Herausforderungen war, haben wir die Chance genutzt, unsere Markt- und Wachstumsstrategien zu sondieren, und damit begonnen, die entsprechenden Absatzkanäle zu identifizieren und aufzubauen. Anknüpfend daran ist es uns bereits gelungen, langfristige Kundenbeziehungen zu etablieren und Geschäfte zu generieren. Giesecke+Devrient – unser bestehender Investor und wichtiger Kunde sowie Reseller in Europa und Asien – war dabei eine maßgebliche Stütze. Diese Entwicklung lässt uns – mit dem klaren Fokus auf das Wachstum des Software-as-a-Service (SaaS)-Geschäfts – positiv in das Jahr 2021 starten.“

Wachstumsmarkt Mobile Security

Im Vorjahr ließ sich beobachten, wie stark Unternehmen die mobilen Kanäle ausgebaut und zunehmend genutzt haben. Dieser generelle Trend wurde durch die Pandemie-Situation zusätzlich beschleunigt. Gleichzeitig haben aber auch Angriffe und Attacken auf Apps und den mobilen Commerce überdurchschnittlich stark zugenommen. Immer mehr Verbraucher interagieren digital mit den Service-Providern – hauptsächlich über mobile Apps. Dieser Trend bringt zahlreiche Herausforderungen in Bezug auf Security und Fraud mit sich. Build38 kann Dienstleistern und ihren Lösungsanbietern dabei helfen, innovative, gegen Fraud geschützte Dienste, die den Sicherheits- und Datenschutzbestimmungen entsprechen, in kürzester Zeit und mit einem guten Return on Investment auf den Markt zu bringen. Mit seinem SaaS-Angebot stellt Build38 sicher, dass Kunden und Partner immer einen optimalen Kundenservice erhalten und von Weiterentwicklungen sowie Updates im Rahmen des Produkt-Lifecycles profitieren.

Roma Jelinskaite , Investment-Managerin bei Caixa Capital Risc und Mitglied des Build38 Advisory Board, ist überzeugt von der globalen Bedeutung des Themas Mobile Security: „Build38 löst ein globales Problem mit einem globalen Team und hat über die Standorte in München, Barcelona und Singapur von Anfang an weltweites Wissen, Erfahrungen und Skills zusammengebracht, um eine intelligente und clevere Lösung zu bauen. Caixa Capital Risc mit seinem internationalen Netzwerk und seinem tiefgehenden Verständnis von Finanzdienstleistungen und Regulierung ist stolz darauf, ab sofort Partner und Förderer des Teams zu sein!“

Dirk Seewald, Partner bei eCAPITAL und ebenfalls Mitglied des Build38 Advisory Board, ergänzt: „Mobile first ist ein unaufhaltsamer Trend, der mit enormen Herausforderungen bei der Absicherung des mobilen Endgerätes selbst, der App, der digitalen Werte und der persönlichen Daten in der App sowie der Backend-Verarbeitungsinfrastruktur einhergeht. Es gibt keinen einfacheren Weg als die Integration der Build38-Lösung in die Systeme von Entwicklern und Betreibern mobiler Infrastruktur, um mit nur wenigen Anpassungen eine leistungsfähige Cybersicherheitsarchitektur zu implementieren. Wir freuen uns sehr darauf, die Erfolgsgeschichte von Build38 mitzugestalten und mit einem sehr erfahrenen Team den nächsten Marktführer im Bereich der mobilen Sicherheit zu etablieren."


MineSec und Build38 bilden Partnerschaft, um SoftPOS der breiten Masse zugänglich zu machen

MineSec und Build38 bilden Partnerschaft, um SoftPOS der breiten Masse zugänglich zu machen

Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Akzeptanz von kontaktlosen Zahlungen durch den Einsatz von Standard-Handys zu erhöhen. Kleine Einzelhändler und unabhängige Anbieter von Dienstleistungen können so kontaktlose Zahlungen ohne zusätzliche Hardwarekosten anbieten.

Das Akzeptieren von kontaktlosen Zahlungen mit einem Standardtelefon in Einzelhandelsgeschäften wird mit den „Social Distancing“ Regeln immer wichtiger.

Singapur, 22. Dezember 2020. MineSec, der asiatische Anbieter der White-Label-SoftPOS-Lösungen MineHades und MineZeus, die es Zahlungsdienstleistern und Acquirern ermöglichen, ihr eigenes personalisiertes SoftPOS-Angebot zu vermarkten, geht eine Vereinbarung mit Build38 ein, um dessen führendes Angebot für Mobile App Security Protection und Monitoring zur Sicherung ihrer SoftPOS-Lösung zu nutzen. Kurz gesagt sind SoftPOS-Lösungen Apps, die aus einem App Store, z.B. Google Play, auf ein COTS (Commercially Off-The-Shelf, d.h. ein normales Smartphone, wie es Endverbraucher haben) heruntergeladen werden und, sobald sie aktiviert und registriert sind, für die Annahme von kontaktlosen Zahlungen über die NFC-Schnittstelle des Telefons verwendet werden können. Natürlich gibt es einige Anforderungen, die das Gerät erfüllen muss, wie z. B. die Unterstützung von NFC und die auf dem Gerät vorhandene Sicherheitsumgebung. Zusätzlich müssen weitere Schutzmechanismen vorhanden sein, da die Zahlaungstransaktion auf dem Gerät abgewickelt werden und diese nicht kompromitiert werden dürfen.

Es gibt mehrere Spezifikationen für die SoftPOS (manchmal auch als mPOS, für Mobile POS, oder Tap-to-Phone bekannt), aber diejenige, die die Zukunft der Branche definieren wird, ist die PCI CpoC-Spezifikation. Bereits in ihrer ersten Version definiert sie die Sicherheits- und Funktionsanforderungen an eine Lösung, um kontaktlose Zahlungen mit einem COTS Phone zu akzeptieren, die von einem Kunden mit einer kontaktlosen Kreditkarte oder Mobile Pay auf dem Telefon, z.B. Apple Pay, durchgeführt werden. Die gemeinsame Anstrengung von MineSec und Build38 wird die Entwicklung und den Rollout von CPoC-konformen SoftPOS-Diensten durch Payment Service Provider, Acquirer und generell jedes Fintech oder Einzelhändler in kürzester Zeit und mit größtmöglicher Unterstützung ermöglichen.

Die Zusammenarbeit umfasst technische und kommerzielle Bedingungen, die es beiden Unternehmen ermöglicht, führende Akteure in diesem Bereich zu werden. Insbesondere für Build38 bedeutet dies eine weitere Validierung der Mechanismen für Sicherheit und Monitoring mobiler Apps, wie z.B. der Schutz vor Re-Packaging, Geräte-Attestierung, Root-, Emulator- und Hooking-Erkennung sowie kontinuierliche Monitoring der installierten App-Basis über ihren Cloud-Service. SoftPOS ist ein weiterer Anwendungsfall, der durch die Build38 Lösung und Service abgedeckt wird, neben der Absicherung von Transit-Ticketing, digitale Identität und mID, Automotive und Mobile Banking. Ziel von Build38 ist es, Diensteanbiertern von kritischen Mobilitätslösungen zu ermöglichen, alle regulatorischen und industriellen Sicherheitsanforderungen in kürzester Zeit zu erfüllen und diese während der gesamten Lebensdauer des Services kontinuierlich zu aktualisieren. Dies ist der entscheidende Teil des gebotenen Nutzens, gerade in Hinblick auf die neuesten Sicherheitsbedrohungen sowie die neuesten Entwicklungen bei mobilen Betriebssystemen und Geräte-Updates.

Wenn Sie mehr über Build38 und MineSec wissen wollen und wie wir Ihnen helfen können, die Einführung von SoftPOS Services zu optimieren, kontaktieren Sie uns hier.


Build38 erhält PwC-Award “Best Cybersecurity Solution of the Year”

T.A.K Client setzt sich gegen 25 Cybersecurity-Lösungen durch

München, 05. November – Build38 gewinnt den PwC-Award für die beste Cybersecurity-Lösung des Jahres. Im Rahmen der digitalen Veranstaltung konnte sich der deutsche Anbieter mit seiner Mobile App- und Fraud Protection-Lösung T.A.K Client gegen 25 internationale Security-Start-ups durchsetzen.

Die diesjährigen PwC Luxembourg Cybersecurity DayS (26.-29.10.2020), an denen Experten aus ganz Europa teilnahmen, konzentrierten sich auf die Themen IT-Sicherheit und digitales Vertrauen. Dabei stand vor allem die Bedeutung von Cybersicherheit als integraler Bestandteil von Geschäftsstrategien im Fokus.

Im Rahmen des Events wurden verschiedene Awards vergeben, unter anderem für die beste Cybersecurity-Lösung des Jahres. In dieser Kategorie erhielten 25 internationale Start-ups eine Nominierung, wovon nur fünf Unternehmen – insbesondere aus den Bereichen Mobile und Endpoint Security – in die engere Auswahl gelangten. Diese fünf Unternehmen wurden zu einem Pitching Contest vor Ort eingeladen.

Münchner Start-up Build38 setzt sich an die Spitze

Die Jury bestand aus Risikokapitalgebern, Inkubatoren und Sicherheitsexperten. Build38 überzeugte schließlich im Live-Pitch mit seiner Mobile App- und Fraud Protection-Lösung T.A.K (Trusted Application Kit). Zu der Entscheidung trugen diverse Aspekte bei:

  • ausgereiftes Produkt mit etablierter Kundenbasis,
  • besonders ressourcenschonende Unterstützung von mobilen Geschäftsprozessen,
  • Funktionsvielfalt,
  • fortschrittlicher Entwicklungsstand der Lösung.

„Trotz der Schwierigkeiten durch Corona hat der Veranstalter die Herausforderung gemeistert, ein interessantes und gut organisiertes digitales Event auf die Beine zu stellen“, sagt Christoph Brecht, VP Sales bei Build38. „Wir bedanken uns für den Award, der uns noch einmal mehr darin bestätigt, dass Sicherheit für mobile Apps zunehmend an Bedeutung gewinnt.“

Mit seiner Security-Lösung verhindert Build38 die Manipulation von Kundendaten in Apps, stellt deren Integrität sicher und schützt Unternehmen sowie ihre Kunden auf diese Weise zuverlässig vor Cyberkriminellen.

 

PwC-Award Cybersecurity-Solution of the Year
Christoph Brecht, VP Sales bei Build38, & Koen Maris, Cybersecurity Leader, PwC Luxembourg

Christoph Brecht wird Vice President of Sales EMEA

Spezialist für Mobile Security forciert Sales- und Partner-Aktivitäten


München, 26. August 2020
Build38, globaler Anbieter von Lösungen für den Schutz mobiler Anwendungen, hat im Zuge seiner neuen strategischen Ausrichtung das Management-Team erweitert. Mit Christoph Brecht hat das Unternehmen einen erfahrenen Kenner des Marktes und der Branche an Bord geholt. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit in Sales- und Managementpositionen im IT-Security-Bereich verfügt er über die entsprechenden Qualifikationen und eine gute Vernetzung. Ziel ist es, die Ausrichtung und Steuerung der Vertriebsaktivitäten zu optimieren, um den eingeschlagenen Wachstumskurs weiter fortzusetzen und neue Märkte zu erschließen.

Brecht blickt auf mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der IT-Security- und -Netzwerk-Branche zurück, in denen er seine Kompetenzen in den Bereichen Vertrieb, Partnermanagement sowie Service- und Support-Management weiterentwickelt hat. Vor seinem Eintritt bei Build38 arbeitete er bereits in führenden Sales-Positionen auf internationalem Parkett für verschiedene namhafte Unternehmen. Unter anderem war er als Managing Director bei Qualys, als Regional Manager DACH bei Stormshield sowie zuletzt zweieinhalb Jahre als Channel Manager CENTRAL EUROPE bei Rapid7 tätig.

Build38 ist ein globaler Anbieter von App-Hardening- und Threat-/Fraud-Protection-Lösungen der nächsten Generation für moderne digitale Geschäftsmodelle. Das Trusted Application Kit (T.A.K) wird bereits in verschiedenen Branchen eingesetzt. Mit seiner Lösung verhindert der Mobile Security-Spezialist die Manipulation von Kundendaten in Apps. Gleichzeitig wird die Integrität der App sichergestellt. Unternehmen und ihre Kunden können so zuverlässig vor Cyberkriminellen geschützt werden.

„Gemeinsam mit dem gesamten Team konzentriere ich mich darauf, Vertriebsstrategien zu erarbeiten und umzusetzen. Dabei steht insbesondere auch der Ausbau und die Weiterentwicklung unserer Partnerlandschaft im Fokus“, sagt Christoph Brecht, Vice President of Sales von Build38. „Mit der Integration unserer Lösung erhalten Kunden höchste Transparenz und Sicherheit. So können Unternehmen und Organisationen nutzerorientierte Apps zur Verfügung stellen, die vor mobilen Bedrohungen sowie Risiken abgesichert sind.“

„Wir freuen uns, dass wir mit Christoph Brecht einen erfahrenen Kollegen und kompetenten Marktkenner für unser Team gewonnen haben“, sagt Dr. Christian Schläger, Managing Director (CEO) bei Build38. „Mit ihm intensivieren wir die Vertriebsaktivitäten, um unsere Expansionsziele zu erreichen.“

 

Christoph Brecht, Vice President of Sales EMEA
Christoph Brecht

Junger WBU Online-Event: Online als (einzige) Kundenschnittstelle der Zukunft? Digitalisierung am Beispiel des Handels.

Die Welt geht online - sowohl Firmen als auch Kunden. Plattformen, wie zum Beispiel Amazon und Alibaba, gewinnen täglich an Bedeutung. Oft nutzen Anbieter von Waren und Dienstleistungen Plattformen, da sie schnell und einfach Reichweite und Umsatz versprechen - oder um überhaupt Zugang zu einem Markt zu bekommen.

Welche Bedeutung werden eigene digitale Kundenschnittstellen und Plattformen für Anbieter in der Zukunft haben? Was macht digitale Kundenschnittstellen erfolgreich und was sollte vermieden werden? Auf was sollte die Wirtschaft zusammen mit der Politik jetzt achten, damit sie im globalen Wettbewerb um Kunden in Zukunft gut aufgestellt ist?

Die Referenten Dr. Georg Wittmann (Geschäftsführer, ibi research an der Universität Regensburg) und Torsten Leibner (Co-Founder und Head of Product Management & Technology, Build38 GmbH) werden durch kurze Impulsvorträge das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten und in der anschließenden Diskussionsrunde weiter vertiefen.
Weitere Informationen finden sie hier.

Dabei sein lohnt sich:
Donnerstag, 6. August um 17:00 Uhr per Livestream im Webbrowser.