Tick T.A.K – Zeit für Mobile Health Security

Neue Podcast-Reihe von App-Sicherheits-Spezialist Build38

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe an Gesundheits-Apps, von denen sogar einige – die sogenannten digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) – von Ärzten verschrieben werden können. Insgesamt lassen sich eHealth-Apps vielseitig einsetzen. Einige von ihnen liefern Informationen, bieten Präventionsmaßnahmen und unterstützen bei Training oder Ernährung. Andere wiederum messen, speichern und werten medizinische Daten aus. Was aber alle gemeinsam haben: Sie verarbeiten personenbezogene Informationen, die es mit entsprechenden Maßnahmen zu schützen gilt.

Doch wie steht es eigentlich um die Security von mobilen medizinischen Applikationen? Wer hat alles Zugriff auf meine persönlichen Daten? Sind sie auch wirklich sicher vor Cyberkriminellen? Und wenn nicht, was sollten App-Entwickler und -Betreiber dagegen tun? Diese und weitere Fragen beantwortet Ihnen die Build38 GmbH im Rahmen ihrer neuen Podcast-Reihe „Tick T.A.K – Zeit für Mobile Health Security“. Die Episoden eins und zwei sind bereits online.

In der ersten Folge gibt der App Security-Spezialist einen Einstieg in die Sicherheit von Gesundheits-Apps und erklärt unter anderem allgemeine Begrifflichkeiten wie eHealth, mHealth und DiGA. Außerdem wird dargestellt, warum Security und Datenschutz schon bei der App-Entwicklung keine Nebensache, sondern eine Notwendigkeit sind.

Die zweite Episode setzt sich mit dem Thema „(Un-)Sicherheit von eHealth-Apps“ auseinander und beantwortet anhand konkreter vergangener Beispiele, was dazu führt, dass eHealth-Apps immer wieder gehackt werden. Im Zuge dessen verdeutlicht Build38, welche Schutzmaßnahmen es gibt, um dies zu vermeiden, und wann der beste Zeitpunkt ist, Security-Features in eine Gesundheits-App zu integrieren.

Jetzt anhören: https://build38-mobile-health-apps.podigee.io/.

Tick T.A.K - Zeit für Mobile Health Security


Neuer Build38-Podcast: Mobile Health Security - Episode 2

Über die (Un)Sicherheit von eHealth-Apps

Die Sicherheit von eHealth-Apps ist nicht nur für Patienten relevant, sondern auch für die App-Betreiber. Schließlich verschaffen sich Unternehmen – ob im Gesundheitswesen oder in einer anderen Branche – einen enormen Wettbewerbsvorteil, wenn sie sichere Apps anbieten. Werden ihre Apps nämlich zum Ziel von Hackern, müssen sie mit hohen Folgekosten und Rufschädigungen rechnen. Auch auf der Seite der Nutzer ist ein hohes Sicherheitsniveau essenziell. Denn wer möchte schon, dass seine Gesundheitsdaten von unbefugten Dritten gelesen oder vielleicht sogar durch Hacker veröffentlicht werden?

mobile health security podcast - episode zwei

Trotzdem sind etwa 75 Prozent der Apps aus dem gesamten App-Store immer noch besonders anfällig für Cyberangriffe. Seitdem die Digitalisierung immer mehr Einzug in das Gesundheitswesen erhält, sind auch eHealth-Apps schon häufig angegriffen worden. Aufgrund verschiedenster Sicherheitslücken in den Gesundheits-Apps haben Hacker hier oft leichtes Spiel.

Die zweite Episode unseres Mobile Health Security-Podcasts beschäftigt sich genau mit diesem Thema. Anhand von vergangenen Beispielen werden folgende Fragen beantwortet: Was führt dazu, dass eHealth-Apps immer wieder gehackt werden? Wie kann man sich davor schützen? Und wann ist der beste Zeitpunkt, Security-Features in der Gesundheits-App zu implementieren?

 

Jetzt reinhören!

 

Sie haben die erste Folge verpasst? Kein Problem! Sie können die Episode 1 gleich hier anhören >


Neue Build38 Academy mit Webcasts rund um Mobile App Security

 

Was darf bei Apps nicht zu kurz kommen? Nutzerfreundlichkeit, viele Features und vor allem aber auch: die Sicherheit. Es zeigt sich jedoch, dass noch immer circa 75 Prozent der Mobilen Apps nicht ausreichend geschützt sind.

Mit seiner neuen Academy setzt der App-Security-Spezialist Build38 an diesem Punkt an. Die Online-Veranstaltungen vereinen Business- und Technik-Aspekte und richten sich an Business Owner für Digitalisierung, CTOs sowie COOs.

Im Webinar „CSI Online Fraud – aus dem Nähkästchen der Sicherheitsforscher“ informiert Produktmanager Torsten Leibner über vergangene Fallbeispiele aus Unternehmen, die zeigen, was bei dem Versuch hin zur Digitalisierung schiefgelaufen ist. In diesem Zuge gibt Leibner den Teilnehmern Tipps an die Hand, wie man sich vor App-Hacks am besten schützt.

VP Sales EMEA Christoph Brecht berichtet im Webinar „Einführung in In-App Protection“ über die aktuelle Marktsituation und über die sich zuspitzende Bedrohungslage. Gleichzeitig wird den Teilnehmern vor Augen geführt, dass die Integration einer umfassenden Mobile App Security nicht mehrere Monate dauert und nicht so teuer ist, wie viele annehmen.

Am 08.06. gibt es zudem ein Webcast Special zur Sicherheit von eHealth-Apps.

Zur kostenfreien Anmeldung: https://build38.com/de/build38-academy/. 

Online-Veranstaltungen zum Thema Mobile App Security

 


Security Framework von Build38 macht eHealth-Apps sicher

Umfassende App-Sicherheit ab der Entwicklung gewährleistet

Bei dem derzeitigen Boom von eHealth-Apps werden Bedenken rund um die Themen Sicherheit und Datenschutz immer lauter. Gerade bei Gesundheits-Apps, die über bestimmte Krankheiten informieren, Unterstützung bieten oder die Kommunikationsschnittstelle zwischen Krankenkassen und Kunden bilden, müssen sensible Daten besonders geschützt werden. Für eine umfassende App-Sicherheit hat Build38 ein Software Development Kit (SDK) entwickelt. Das sogenannte Trusted Application Kit (T.A.K) bietet ein sicheres Framework mit Code-Verschlüsselung, wodurch der Zugriff für Hacker deutlich erschwert wird.

Um Sicherheits- und Datenschutzbedenken bei der Nutzung von eHealth-Apps endgültig aus dem Weg zu räumen, wird aktuell nach einer allgemeinen DSGVO-konformen Lösung gesucht. Dies trifft gerade auf digitale Gesundheits-Apps (DiGA) zu, die von Ärzten auf Rezept verordnet werden. Build38 hat bereits eine geeignete Lösung parat: Das T.A.K wird permanent den neuesten Sicherheitserkenntnissen und -anforderungen angepasst, um jederzeit die erforderliche Sicherheit garantieren zu können.

Mit T.A.K eHealth-Apps umfassend absichern

Das T.A.K wird gemäß dem Shift Left Security-Ansatz bereits während der App-Entwicklung als Bibliothek mit Code-Verschleierung in die App integriert. Da sich die Entschlüsselung als besonders schwierig herausstellt, ist so die Sicherheit von vornherein gegeben. Das mehrschichtige Framework bietet In-App Protection sowie Reaction und ein zentrales In-App Monitoring.

Wird eine mit T.A.K geschützte eHealth-App aus dem App-Store heruntergeladen und zum ersten Mal auf einem mobilen Gerät geöffnet, prüft die App zunächst, ob sie in einer sicheren Umgebung läuft. Je nach Ergebnis wird die App dann im weiteren Verlauf entweder ausgeführt oder blockiert. „Die digitalen Gesundheits-Apps leisten einen wichtigen Beitrag bei der Erkennung, Überwachung, Behandlung oder Linderung von Krankheiten. Deshalb gelten für sie wie für alle Medizinprodukte wichtige Vorschriften zur Einhaltung der Sicherheit“, sagt Dr. Christian Schläger, Geschäftsführer bei Build38. „Mit unserem T.A.K verfügen App-Betreiber und -Entwickler über ein Tool, das sich in unter drei Minuten in die App integrieren lässt. Mit dem effektiven Risiko- und Bedrohungsmanagement lassen sich Missbrauch und Manipulation durch Cyberkriminelle deutlich minimieren.“

Umfassende Einblicke in das Thema eHealth-Apps und deren Sicherheit erhalten Sie außerdem im Podcast „Tick Tack – Zeit für Mobile Health Security“ von Build38: https://build38.com/de/neuer-build38-podcast-mobile-health-security-episode-1.

 

Tablet Sichere Apps Gesundheitssektor

 


eHealth-Apps schon jetzt ohne Security-Risiken und -Nebenwirkungen

Sicherheits- und Datenschutz-Probleme ade

Derzeit erleben wir einen Boom von eHealth-Apps. Manche Apps begleiten Patienten bei bestimmten Krankheiten, informieren und bieten Unterstützung, andere Apps helfen beim Abnehmen, beim Training oder dienen als Kommunikationsmittel zwischen Krankenkassen und Kunden. Demnächst wird es auch das eRezept und die elektronische Patientenakte geben. Was all diese Apps gemeinsam haben, ist die Notwendigkeit eines Höchstmaßes an Security. Gerade bei der elektronischen Patientenakte wird momentan viel über die Themen Sicherheit und Datenschutz diskutiert. Aber würden diese Faktoren bereits im Entwicklungsprozess angemessen beachtet, müsste man sich darüber keine Gedanken mehr machen. Entsprechende Lösungen, die alle wichtigen Security-Aspekte berücksichtigen, sind auf dem Markt bereits verfügbar.

Kommentar von Dr. Christian Schläger, Geschäftsführer von Build38

Natürlich ist es von höchster Bedeutung, dass Apps – insbesondere eHealth-Apps – ausreichend vor Cyberangriffen geschützt sind. Im Gesundheitswesen und auch in den Apps werden viele sensible und personenbezogene Daten verarbeitet, die äußerst schützenswert sind. So geben zum Beispiel Diabetiker ihre gemessenen Blutzuckerspiegel-Werte ein, oder Personen, die gerade abnehmen wollen, notieren ihr Gewicht und lassen ihren Body-Maß-Index errechnen. Dass diese Daten nicht für jeden gedacht sind, braucht an dieser Stelle wohl nicht erwähnt zu werden. Deshalb können wir verstehen, dass die Themen Sicherheit und Datenschutz solcher Apps bei Usern aktuell stark im Fokus stehen.

Sicherheit kommt bei App-Entwicklung oft zu kurz

Trotzdem wird der Security-Aspekt während der App-Entwicklung aufgrund fehlender Expertise, Zeit und mangelnden Budgets zunächst oft vernachlässigt. Bevor daran gedacht wird, bestimmte Sicherheitsmaßnahmen zu etablieren, haben für viele Unternehmen das Design und der schnellstmögliche Launch-Termin oberste Priorität. Wird eine App dann unter dieser Voraussetzung gelauncht, bietet sie in der Regel keinen ausgefeilten Schutz vor Datenklau, dem Klonen der App oder sonstigen Cyberangriffen.

Dabei ist es schon so einfach, Security von vornherein in Apps einzubinden. Die Zeiten, in denen hohe Geldsummen investiert werden mussten und es überaus lange gedauert hat, eine App 100-prozentig abzusichern, sind vorbei. Inzwischen gibt es moderne und kostengünstigere Alternativen in Form von Frameworks, die sich bereits während der App-Entwicklung in kurzer Zeit integrieren lassen. Durch solche Frameworks lassen sich Angriffe und unbefugte Zugriffe verhindern, sodass sensible Daten niemals in fremde Hände gelangen können.

Damit sollte es möglich sein, alle Bedenken bezüglich Sicherheit und Datenschutz endgültig aus dem Weg zu räumen.

 

Für weitere Informationen hören Sie auch unseren Podcast „Tick Tack – Zeit für Mobile Health Security“.

 

 


Neuer Build38-Podcast: Mobile Health Security - Episode 1

Erster Build38-Podcast "Mobile Health Security" ist online!

Apps auf Rezept - Ja, die gibt es inzwischen wirklich. Bestimmte geprüfte medizinische Apps werden von Ärzten verschrieben und von Krankenkassen übernommen. Sie informieren, bieten Maßnahmen zur Prävention und unterstützen bei Training und Ernährung. Andere messen, speichern und werten medizinische Daten aus. Viele von uns haben solche Apps sicherlich im Alltag schon einmal ausprobiert. Angefangen von der App zur einfachen BMI-Berechnung bis hin zum persönlichen Gesundheitsassistenten. Aber muss man sich beim Einsatz dieser Anwendungen Sorgen um die Sicherheit machen?

Sicherlich wäre die Nutzerzahl inzwischen schon deutlich größer – wären da nicht die Bedenken hinsichtlich des Schutzes ihrer Daten. Wer hat alles Zugriff auf meine Informationen? Und wie sicher sind solche Apps eigentlich?

Diese und weitere Fragen über Gesundheits-Apps beantworten wir in dieser Podcast-Reihe. Was unterscheidet Digital Health, eHealth und mHealth? Gibt es einheitliche gesetzliche Regelungen? Wie sicher sind aktuelle Gesundheits-Apps überhaupt? Und warum sind sie so ein beliebtes Angriffsziel für Cyberkriminelle?

 

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Episode 1 – Ein Einstieg in die Sicherheit von Gesundheits-Apps

Viele nutzen sie bereits: eHealth-Apps. In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den Begriffen rund um eHealth, mHealth und den entsprechenden Apps. Zählen Fitness-Tracker, BMI-Rechner und Co. auch dazu? Und was hat es damit auf sich, dass es nun Apps auf Rezept gibt? In unserem Podcast legen wir den Fokus auf das Thema App-Sicherheit. Denn gerade von Gesundheits-Apps, die von Ärzten verschrieben und von Krankenkassen bezahlt werden, erwartet man eigentlich umso mehr, dass sie sicher sind.

Sicherheit und Datenschutz sind nämlich auch bei der Entwicklung von Apps keine Nebensache! Sie sind eine Notwendigkeit – eine wichtige Anforderung. Was ist also in puncto App-Sicherheit besonders wichtig? Informieren Sie sich jetzt!

 

Klingt spannend? Dann finden Sie in unserem Blogbeitrag weitere Details zu diesem Thema!

 

 

 


Security of eHealth apps

3, 2, 1 – Starten wir mit Mobile Health Security

3, 2, 1 – Starten wir mit Mobile Health Security

Ein Einstieg in die Sicherheit von Gesundheits-Apps

Nutzen Sie schon eHealth-Apps? Vielleicht haben Sie ja schon einmal Ihre Fitness über das Handy verfolgt oder Ihre Ernährung dokumentiert. Inzwischen gibt es sogar bestimmte geprüfte medizinische Apps, die von Ärzten verschrieben und von Krankenkassen übernommen werden. Bei Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes, Tinnitus oder Adipositas informieren sie, bieten Maßnahmen zur Prävention und unterstützen bei Training und Ernährung. Manche Apps messen, speichern und werten medizinische Daten auch aus. Damit sind sie für viele Menschen eine große Hilfe: Sie motivieren, etwas für sich persönlich zu verändern, die Gesundheit im Blick zu behalten oder sogar zu verbessern. Aber wie sieht es bei all den positiven Effekten mit dem Datenschutz in solchen Apps aus? In diesem Blogbeitrag geben wir einen ersten Einblick in das Thema digitale Gesundheit, welche Arten von Apps es gibt und wie es um deren Sicherheit bestellt ist.

Haben Sie schon einmal von Diabetes-Apps gehört? Sie können Betroffenen helfen, den Alltag mit Diabetes leichter zu managen, und bündeln alle wichtigen Therapie-Informationen an einem Ort. So können die App-Nutzer ihre Werte bequem automatisch via Bluetooth in die App übertragen und sie dann mit einem Klick analysieren lassen. Zudem ist solch eine App in der Lage, den Blutzuckerverlauf anzuzeigen oder motivierende Challenges anzubieten. Aus den dabei gewonnenen Daten lassen sich übersichtliche PDF-, Excel- oder CSV-Reports erstellen, die zum Beispiel für den nächsten Arztbesuch verwendet werden können.

Diabetes-Apps sind aber nur ein Beispiel im Bereich eHealth. Es existieren noch viele weitere Apps, bei denen unsere Gesundheit im Fokus steht.

Was ist eHealth?

eHealth ist eine Unterkategorie von Digital Health (Digitale Gesundheit). Sie wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Oberbegriff für die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien für die Gesundheit definiert. Es handelt sich dabei um die Integration von IT-Technologien oder Anwendungen zum Zweck der Gesundheit. Hinsichtlich der digitalen Anwendungen stolpert man schnell auch über den Begriff mHealth (Mobile Health). Mit mHealth wird eine Untergruppe von eHealth-Aktivitäten und -Systemen auf mobilen Endgeräten bezeichnet. eHealth-Apps gibt es inzwischen en masse. Spätestens die Corona-Pandemie dürfte den aufsteigenden Trend weiter fortgesetzt haben.

Viele haben Gesundheits-Apps sicherlich im Alltag schon einmal ausprobiert – von der einfachen Body-Mass-Index-(BMI)-Berechnungs-App bis hin zum persönlichen Gesundheitsassistenten. Einen Großteil dieser Apps macht der Wellness-Bereich aus, also Apps für „Gesundheitsorientierte“; für Menschen, die sich Gedanken um ihre Gesundheit machen und „einfach nur“ gesund leben wollen. Dazu zählen Fitness-Apps, Lifestyle-Apps sowie Apps mit Ernährungsinformationen.

Dann gibt es noch Apps, die im konkreten Krankheitsfall genutzt werden, und solche, die ein Leben mit einer Krankheit erleichtern sollen. In diesen beiden Bereichen dreht es sich dann um die Begleitung bzw. Unterstützung bei einer Erkrankung.

Darüber hinaus wurden weitere Kategorien definiert: CE-kennzeichnungspflichtige Apps und auch die im Jahr 2020 in Deutschland eingeführten digitalen Gesundheitsanwendungen, die DiGA-Apps. Beide gehen einen wichtigen Schritt in Richtung Qualitätssicherung, denn sie werden regulatorisch kontrolliert.

Nicht zu vergessen sind auch Apps, die im Kommunikationsprozess des Gesundheitssystems zunehmend eine wichtige Rolle einnehmen. Dazu zählen zum einen Apps für das Management und die Kommunikation zwischen Krankenkasse und Kunde und zum anderen Apps, die die Effizienz im Gesundheitssystem steigern. Zu Letzteren zählen beispielsweise das eRezept und die elektronische Patientenakte (ePA). Wie für die schon genannten DiGA-Apps wurden auch hierfür mittlerweile die rechtlichen Grundlagen geschaffen.

Sicherheit, wo bist du?

Einheitliche Qualitätskriterien für eHealth-Apps gibt es noch nicht. Dabei sollten vor allem Datenschutz und Sicherheit bei der App-Entwicklung mehr in den Fokus rücken. Schließlich fordert der Patient die Sicherheit seiner Daten, und auch der Gesetzgeber möchte, dass sensitive Daten geschützt werden. Das gilt aber nicht nur für eHealth-Apps. Jede App verarbeitet personenbezogene Daten und kann sich langfristig nur erfolgreich etablieren, wenn das Vertrauen in sie gestärkt wird.

Die allgemeine Sicherheit ist also eine der wichtigsten Anforderungen von Nutzern an eine App. In Meinungsumfragen sagen Nutzer, dass ihnen Sicherheit und Datenschutz bei eHealth-Apps am wichtigsten sind. Dann folgen die Glaubwürdigkeit der App und des Herstellers, die regelmäßige Pflege der App, Integration und Datensammlung und zu guter Letzt auch, wem die Daten gehören. Was das konkret für die Sicherheit von Gesundheits-Apps bedeutet, erfahren Sie in unserem nächsten Blogbeitrag zu dieser Thematik.